{"id":646,"date":"2016-12-30T12:46:14","date_gmt":"2016-12-30T11:46:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.atlaskorrektur-berlin.de\/?p=646"},"modified":"2016-12-30T12:49:07","modified_gmt":"2016-12-30T11:49:07","slug":"ich-bin-34-und-habe-migraene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.atlaskorrektur-berlin.de\/en\/patientenstimmen\/ich-bin-34-und-habe-migraene-646\/","title":{"rendered":"&#8220;Ich bin 34 und habe Migr\u00e4ne"},"content":{"rendered":"<p>seit ich 20 bin. Die Anf\u00e4lle waren von Anfang an sehr heftig und schmerzhaft. Bis ich ungef\u00e4hr 30 war hatte ich fast t\u00e4glich Schmerzen, Sehst\u00f6rungen oder litt unter \u00dcbelkeit. Die Kopfschmerzen waren manchmal einseitig und traten um den Augen herum auf, oft strahlte der Schmerz aber durch den ganzen Kopf. Ein sehr intensiver, h\u00e4mmernder Schmerz, der mit Panik und Schlaflosigkeit einherging. Wenn er zur\u00fcckging, blieben die Sehst\u00f6rungen, ein taubes Gef\u00fchl im Kopf und ein eingeschr\u00e4nktes Sichtfeld. Ich musste deshalb mein Studium mehrmals unterbrechen und habe vieles ausprobiert, um  die Schmerzen zu lindern. Schmerzmittel waren bei der H\u00e4ufigkeit der Attacken f\u00fcr mich keine Option, aber ich habe Schmerzkliniken besucht, alternative Methoden wie Hom\u00f6opathie und Akupunktur versucht und Essenspl\u00e4ne aufgestellt, aber nichts half. Als ich 30 war habe ich angefangen Yoga zu machen, das hat die H\u00e4ufigkeit der Anf\u00e4lle merklich reduziert &#8211; auf 2-3 mal in der Woche \u2013 und auch gelindert. Dabei habe ich Stefan Datt, meinen Yogalehrer und Physiotherapeut, kennengelernt, der mir vor zwei Jahren anbot eine Atlaskorrektur durchzuf\u00fchren.<br \/>\nDie Korrektur selbst ist nicht schmerzhaft. Da ich aber wahrscheinlich sehr sensibel in der Kopfgegend bin, wurde mir kurz schlecht und mein Kreislauf wurde ein wenig schwach. Nach der Korrektur hatte ich das deutliche Gef\u00fchl, dass sich viele Blockaden gel\u00f6st hatten \u2013 auch emotional. Ich habe zwei Tage lang viel geweint und f\u00fchlte mich psychisch etwas orientierungslos, allerdings auch sehr erleichtert. Danach tat der Bereich des Atlaswirbels noch einige Wochen weh. Es schien, als w\u00fcrde sich meine Haltung grundlegend ver\u00e4ndern und die Muskelpartien des gesamten Oberk\u00f6rpers bis in den Beckenbereich hinein sich langsam umstellen. Parallel dazu traten die Migr\u00e4neanf\u00e4lle immer weniger auf, und ich litt vor allem weniger unter der Nachwirkungen der Attacken. Einige Monate hatte ich vielleicht noch einmal in der Woche einen Anfall, dann einmal im Monat, und kann heute sagen, dass ich fast gar keine Anf\u00e4lle mehr habe. Wenn alle zwei oder drei Monate mal ein Anfall kommt, dauert er wenige Stunden und ist schnell wieder weg. Ich habe kein eingeschr\u00e4nktes Sehfeld mehr und reagiere prinzipiell nicht mehr \u00fcbersensibel auf Licht und Ger\u00fcche.<br \/>\nIch bin sehr dankbar, dass Stefan Datt mir zu der Atlaskorrektur geraten hat und m\u00f6chte jedem Migr\u00e4nepatienten anraten kontrollieren zu lassen, ob eine Fehlstellung vorliegt. Eine Korrektur k\u00f6nnte das Ende eines schlimmen Leidensweges bedeuten.&#8221; L.A.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>seit ich 20 bin. Die Anf\u00e4lle waren von Anfang an sehr heftig und schmerzhaft. Bis ich ungef\u00e4hr 30 war hatte ich fast t\u00e4glich Schmerzen, Sehst\u00f6rungen oder litt unter \u00dcbelkeit. Die Kopfschmerzen waren manchmal einseitig und traten um den Augen herum auf, oft strahlte der Schmerz aber durch den ganzen Kopf. 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